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Ganzheitliches
Fitnesstraining
Zu einem ganzheitlichen Fitnesstraining gehört sowohl ein
Krafttraining aller Hauptmuskelgruppen, ein Beweglichkeitstraining
wie auch ein allgemeines Ausdauertraining.
Ziel ist es:
- Die Muskulatur zu kräftigen und mögliche Defizite
auszugleichen.
- Die Beweglichkeit zu erhalten und/oder zu verbessern.
- Und letztlich die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems
zu verbessern und den Stoffwechsel zu trainieren.
Des weiteren können komplexe Übungen
auch eine Trainingswirkung auf die Koordinationsfähigkeit
haben. Im Allgemeinen ist eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit
im Alltag, eine Figurverbesserung und ein größeres
Wohlbefinden Folge und Ziel eines Fitnesstrainings. Das ganzheitliche
Fitnesstraining kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Zudem
besteht bei dieser Art des Trainings keine Gefahr der Überlastung,
da das Training von einem erfahrenen Trainer individuell geplant
wird.
Es kann somit auf individuelle Wünsche, den momentanen Trainingszustand
und gesundheitliche Ansprüche eingehen. Das ganzheitliche
Fitnesstraining ist für jede Altersgruppe empfehlenswert.
Bei der Durchführung empfiehlt sich folgender Ablauf:
Beginnen
sollte man mit dem Allgemeinen Aufwärmen. ( ca. 10 min.)
Das Aufwärmen dient zur Vorbereitung des Energiestoffwechsels
auf die bevorstehende Belastung. Der Körper wird auf die
Betriebstemperatur gebracht und das Verletzungsrisiko wird gesenkt.
Es folgt das spezielle Aufwärmen.
Bevor man das Training an den Kraftgeräten beginnt, führt
man 1-2 Sätze mit leichtem Gewicht durch. Hierbei werden
die bei der Übung eingesetzten Gelenke vorbereitet und die
Muskulatur auf Spannung gebracht.
Krafttraining
Es folgt ein Krafttraining, was zur Ermüdung und somit zur
Anpassung einzelner oder mehrere Muskelgruppen führen sollte.
Intensität und Umfang sollten von einem Erfahrenen Trainer
vorgegeben werden um den Erfolg zu garantieren und Überbelastungen
vorzubeugen.
Es sollte nun das Dehnen der beanspruchten Muskulatur
folgen. Dieses dient zum Erhalt und zur Verbesserung der Beweglichkeit.
Dies beugt ebenfalls einem Verletzungsrisiko vor und verbessert
das Wohlbefinden.
Aerobe Trainingseinheit
Ein Ausdauertraining mit aerober (relativ niedrigen Pulsfrequenz)
kann folgen und sollte ca. 30 min. betragen. Es dient zur Verbesserung
des Herz-Kreislaufsystems und des aeroben Stoffwechsels. Dies
verbessert unter anderem die Fähigkeit des Körpers Fett
als Energiequelle zu nutzen.
Verzichtet man auf ein längeres, aerobes
Training sollte man wenigstens 10 min. aerobes Training zum sogenannten
„cool down“ nutzen. Der Körper kann Schlackstoffe
abtransportieren und somit die Regeneration beschleunigen und
unterstützen.
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